Abarth

Der damals elfjährige Karl Abarth baute eine Seifenkiste, deren Sieg der Anstoß einer italienischen Marke wurde, die auf eine erfolgreiche Rennsport-, Hersteller- und Tuner-Geschichte mit handlichen, besonders sportlichen Fahrzeugen zurückblickt. Die 1949 in Bologna als Abarth&C gegründete Firma verkaufte 1971 Unternehmens- und Namensrechte an Fiat und wird seit 2007 wieder als Eigenmarke zur Bezeichnung für besonders leistungsstarke Fiat-Modelle verwendet. Heute sind der Fiat Grande Punto, Fiat 500 und Fiat Punto Abarth Evo als Abarth-Ausführungen zwischen einer Bandbreite von 135 bis 179 PS erhältlich.

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