Abarth 595C

Im Jahr 1971 kaufte Fiat die Firma des Wiener Rennstallbesitzers und Autotomobiltuners Carlo (Karl) Abarth. Seither brachten die Italiener immer wieder starke Modelle mit dem Zusatz „Abarth“ auf den Markt, ehe man sich 2012 entschloss, Abarth als eigene Marke aufzubauen. Das erste Modell war der ultrakompakte Fiat 500, der als Abarth 595 mit einem 140 PS starken Benzinmotor auftrumpft. Der Tradition, nur starke Modelle unter dem Markenzeichen des Skorpions antreten zu lassen, blieb man dabei treu. Zum Abarth-Auftritt gehören daher auch sportliche Kennzeichen wie Fahrwerks-Tieferlegung, Front- und Heckspoiler, Sportauspuff, größere Bremsen etc. Zusätzlich gibt es den 160 PS starken Abarth 595 Turismo. Er ist nicht nur stärker, sondern auch besser ausgestattet und außerdem wahlweise als Halbcabrio mit großem Stoff-Faltdach (Abarth 595 C Turismo) erhältlich. Nochmals kräftiger ist der Abarth 595 Competizione, der dank 180 PS in weniger als sieben Sekunden auf 100 km/h sprintet. Mit Koni-Fahrwerk, Brembo-Bremsen, Sabelt-Sportsitzen und einem Klappen-Auspuff setzt er auf kompromisslos sportliche Komponenten.

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Abarth 595C Fahrer sind eher ...

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