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Fahrzeuge mit Platz für Ski

Der Winter naht in großen Schritten und die ersten Skigebiete haben ihre Liftanlagen bereits in Betrieb genommen. Damit du ganz entspannt in deinen nächsten Skiurlaub starten kannst, haben wir für dich die geräumigsten Autos für den Transport der ganzen Ausrüstung ausgesucht. Denn Ski müssen genauso wie jede andere Ladung sicher verstaut werden, damit sie nicht zur Gefahr für die Insassen werden.

Die gute Nachricht zuerst: Zwei Paar Ski durchschnittlicher Größe passen in beinahe jedes von uns getestete Auto. Vorausgesetzt, man klappt zumindest einen Teil der Rückbank um. Wenn du also nur mit einem Beifahrer unterwegs bist, habt ihr sogar bei den meisten Kleinwagen-Modellen kein Problem, eure Ski fachgerecht einzupacken. Willst du mit der ganzen Familie in den Skiurlaub, sieht die Sache natürlich schon ein bisschen anders aus und du wirst um ein größeres Auto kaum herumkommen. 

Ski sicher transportieren: So geht's! 

Mit ihren geschärften Kanten und den spitz zulaufenden Enden sind Ski und Skistöcke eine Ladung, von der bei einem Unfall eine besonders große Gefahr ausgeht. Die richtige Sicherung deiner Skiausrüstung sollte auf dem Weg in den Winterurlaub daher oberste Priorität haben und gut vorbereitet werden.

Wenn du deine Ski im Innenraum des Autos bei umgeklappter Rückbank verstauen möchtest, solltest du sie mit einem Seil oder Spanngurt festzurren. So können sie auch bei starken Bremsungen nicht verrutschen. Wer wirklich auf Nummer Sicher gehen will, kann zusätzlich eine Holzplatte in der richtigen Größe vor die Rückseite der vorderen Sitze stellen. So können sich die spitzen Ski nicht durch den Schaumstoff bohren und die Wirbelsäule von Fahrer und Beifahrer ist optimal geschützt. 

Manche Fahrzeuge verfügen über eine spezielle Durchlade in der Rückbank. Auch hier ist es wichtig, dass die Ski gut fixiert werden, damit sie im Falle eines Bremsmanövers nicht nach vorne rutschen. Auch die schweren Skischuhe und Rucksäcke können zu gefährlichen Geschoßen werden. Der sicherste Platz für sie ist im Fußraum vor der Rückbank. 

Wenn deine gesamte Ausrüstung problemlos im Kofferraum Platz hat und dein Auto über keine Abdeckung verfügt, solltest du ein Trennnetz anbringen. Dieses schützt dich und die anderen Insassen ebenfalls vor herumfliegender Ladung. 

Wichtig: Bitte platziere die Ski niemals zwischen Fahrer- und Beifahrersitz, da sonst deine Bewegungsfreiheit beim Fahren eingeschränkt werden kann!

Dachbox als sicherste Option

Es steht außer Frage: Die Dachbox ist und bleibt die sicherste Transportmöglichkeit für Ski und Co. Doch auch hier gibt es einige Dinge, die du beachten solltest, bevor es endlich ab auf die Piste geht. 

Billige Transportboxen bestehen häufig nur aus dünnem Plastik, das der Belastung bei einem Unfall nicht standhält. Es zahlt sich aus, hier auf Qualität zu setzen! Bevor du aber wirklich in den wohlverdienten Urlaub starten kannst, gibt es noch ein paar wichtige Punkte zu beachten: 

  • Wie hoch ist die maximale Dachlast deines Autos? Das Gewicht von Dachträger, Transportbox und deren Inhalt dürfen diese Grenze nicht überschreiten. 
  • Auch in einer Transportbox müssen Ski fixiert werden. Dafür gibt es je nach Box-Modell spezielle Befestigungsmöglichkeiten oder Ösen, durch die du Seile oder Spanngurten ziehen kannst. 
  • Und bevor es wirklich los geht: Sitzt auch wirklich alles richtig? Am besten machst du ein paar Mal eine Bremsprobe, um sicher zu gehen, dass alles an seinem Platz bleibt. 

Autos für den Ski-Transport im Innenraum 

Wir haben es für dich getestet und versucht, zwei Paar Ski mit einer Länge von 175 Zentimetern in zahlreiche Autos geschlichtet. Das Ergebnis hat uns selbst überrascht: Selbst in kleine Modelle wie den Skoda Citigo, den Fiat Punto oder den VW up! ließen sich die Wintersportgeräte problemlos hinein schlichten.

Bei mehreren Mitfahrenden wird das allerdings ganz schön eng und daher empfehlen wir für Familien eher Fahrzeuge wie den VW Sharan, den Ford S-Max oder den Peugeot 5008. Bei den SUVs eignen sich unter anderem der BMW X3, Volvo XC60 oder auch der Seat Ateca

Wer noch mehr Platz benötigt, kann auch auf den Peugeot Traveller, die Mercedes V-Klasse, den VW California oder den Nissan NV200 zurückgreifen. Da wird es bestimmt nicht so schnell eng. 

Beim Kauf eines Neuwagens ist es je nach Hersteller und Modell möglich, ein Durchladesystem als optionales Extra mitzubestellen. Wenn du gezielt danach suchst, wirst du aber bestimmt auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt fündig. Wir haben für dich schon mal vorgearbeitet und eine Liste mit Gebrauchten erstellt, die ein Durchladesystem haben: Gebrauchtwagen mit Durchladesystem

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