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Die besten Autos für Hundebesitzer

Ganz klar, Hunde sind die besten Freunde des Menschen. Aber damit sie das nicht nur zu Hause sind, sondern auch unterwegs, muss das richtige Auto für den Transport des geliebten Vierbeiners her. Dabei gibt es nicht nur einige gesetzliche Vorschriften zu beachten, auch für Gepäck und menschliche Passagiere sollte natürlich noch genug Platz bleiben. Wir verraten dir, bei welchen Automodellen Transportboxen für Hunde in den Kofferraum passen und worauf du sonst noch achten solltest.

Für viele Menschen ist ein Hund mehr als nur ein Haustier. Er ist ein richtiges Familienmitglied und soll deshalb im Alltag wie auch auf Ausflügen und im Urlaub mit von der Partie sein. Damit die Fahrt mit dem Hund nicht zur Tortur für alle wird und trotzdem noch genug Platz für alle anderen Notwendigkeiten bleibt, haben wir uns auf die Suche nach den besten Modellen für Hundebesitzer gemacht. Dabei haben wir auch auf die unterschiedlichen Bedürfnisse für Besitzer großer und kleiner Hunde geachtet und geben dir Tipps, wie du deinen Vierbeiner in deinem neuen Auto am besten transportierst.

 

Wie kann ich meinen Hund im Auto sichern?

Wusstest du, dass nur 21 % der Hundebesitzer ihren Hund im Auto richtig sichern? Dabei kann der Vierbeiner bei einem starken Bremsmanöver oder einem Unfall nicht nur selbst schwer verletzt werden, sondern auch alle Insassen gefährden. Ein ungesicherter Hund wird wie jede andere Ladung zu einem Geschoss, das mit unglaublicher Wucht gegen Nacken und Kopf der Passagiere prallen kann. Damit dein Hund nicht zum Risikofaktor im Auto wird, musst du ihn entsprechend sichern. Dafür gibt es unterschiedlichen Methoden:

  • Transportbox im Kofferraum oder auf der Rückbank: auch hier gilt es, die Box vor Verrutschen      zu schützen
  • Netze und Gitter für den Kofferraum oder den Innenraum, also zwischen Rückbank und Vordersitzen
  • Sicherheitsgurte für Hunde in Kombination mit speziellen Geschirren
  • Autositz für kleine Hunde

 

Autos für den Transport großer Hunde

Einen großen Hund zu transportieren, kann schon eine ganz schöne Herausforderung sein. Dasselbe gilt auch, wenn du mehr als nur einen Vierbeiner hast - schließlich willst du sie ja alle mitnehmen können. Eine Stufenhecklimousine kommt da für Liebhaber großer Hunderassen nicht in Frage. Abgesehen davon, dass man weder einen kleinen noch einen großen Hund in den stockdunklen Kofferraum einer Limousine setzen kann, ist der Transport auf der Rückbank auch keine ideale Lösung. Es gibt zwar spezielle Trennnetze oder Gitter, die zwischen Rückbank und Vordersitzen montiert werden, ihre Installation ist jedoch ziemlich aufwändig. Die Abtrennung des Innenraums hat außerdem einen weiteren großen Nachteil: Die Rückbank ist für menschliche Passagiere nicht mehr nutzbar. Ähnlich verhält es sich mit Sicherheitsgurten für Hunde: Hier wird der Vierbeiner mit einem speziellen Brustgeschirr und einem daran befestigten Gurt auf der Rückbank fixiert, die dann aber ebenfalls ausschließlich sein Reich ist. Bleibt als Lösung also nur mehr die Hundebox, die am besten im Kofferraum verstaut wird.

Wirklich gut für den Transport großer Hunde in einer solchen Box eignen sich SUVs wie der Audi Q7, der Skoda KODIAQ oder der BMW X5 und Kombis wie der Volvo V70 und der Audi A6. Für alle, die es gern praktisch haben, empfehlen wir Vans wie den Ford Tourneo Connect, den VW Touran oder den Peugeot Partner Tepee.

Achte auch in diesen großen Autos stets darauf, dass dein Hund gut verstaut ist. Sicherst du ihn in einem sehr großen Kofferraum nämlich lediglich mit einem Trenngitter, wird dein Hund bei einem Unfall mit großer Kraft durch die Gegend geschleudert und könnte sich schwer verletzen. Ausreichend Platz ist für ein Tier zwar wichtig, dieser sollte im Auto trotzdem vernünftig begrenzt sein, um maximale Sicherheit für alle Passagiere zu garantieren. Die Transportbox solltest du stets quer zur Fahrtrichtung direkt an der Rückseite der hinteren Sitzreihe platzieren und eventuell fixieren. So wirken bei einem Unfall möglichst geringe Kräfte auf die Rückbank.

 

Autos für den Transport kleiner Hunde

Ein kleiner Hund findet schnell mal Platz in einem Auto. Worauf du in diesem Fall aber ganz besonders achten musst, ist die fachgerechte Sicherung deines Tieres. Ein kleiner Hund sollte nicht einfach in einem großen Kofferraum oder auf der Rückbank mit einem Trenngitter frei herumlaufen, da er bei einer starken Bremsung unkontrolliert herumgeschleudert wird. Wer seinen Hund mit einem speziellen Sicherheitsgurt mitfahren lässt, sollte diesen nur auf der Rückbank verwenden. Wird der Hund auf dem Beifahrersitz angeschnallt, hat er immer noch relativ viel Bewegungsfreiheit und könnte dem Fahrer in die Quere kommen. Ein flotter Zweisitzer ist für Hundebesitzer daher nicht empfehlenswert. Wir legen dir für den Transport kleiner Hunde ebenfalls eine passende Box im Kofferraum ans Herz. 

Diese findet problemlos in einem Kompaktwagen wie dem VW Golf oder dem Peugeot 308 ausreichend Platz. Eleganter wird es mit der Mercedes E-Klasse und wer auch sonst noch einiges zu transportieren hat, wird mit einem SUV wie dem VW Tiguan oder dem Seat Ateca beziehungsweise einem Kombi wie dem Skoda Superb oder einem BMW 3er bestimmt glücklich.

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